DFB U14-Juniorinnen Länderpokal

vom 09.05 – 13.05.2018

in der Sportschule Duisburg-Wedau

Quelle: Fupa.de

Der Anreisetag begann, für unsere Schiedsrichterin des Kreises Trier Saarburg,  mittags mit der sportlichen Leistungsprüfung. In dieser gilt es 6 Sprints und 10 Runden, den sogenannten „HIT-Test“, zu absolvieren. Hierbei waren 21 Schiedsrichterinnen, die aus den verschiedenen Landesverbänden Deutschlands von einem DFB-Athletiktrainer vorbereitet und geprüft wurden. Anschließend traf man sich zur Überprüfung der Regelkenntnis, den alle Unparteiische bestanden hatten. Am Abend standen die Einweisung in den Turnierablauf, sowie die ersten Ansetzungen auf dem Programm.

Der erste offizielle Turniertag mit Spielen begann für unsere Helena mit der Partie Mittelrhein vs. Bremen.

„Ein einseitiges Spiel, aber auch hier muss man hellwach sein, um keine Fehler zu machen“, sagte die junge Unparteiische. Am Ende stand ein 7:0 auf der Anzeigentafel.

„Nach jedem Spiel hatten wir eine Besprechung mit allen Schiedsrichterinnen und Beobachtern, bei der die Partien analysiert wurden. Dabei konnten wir Positives, aber auch Verbesserungswürdiges herauskristallisieren und ins Positive umwandeln. Im ersten Spiel war die Beobachterin sehr zufrieden mit unserer Leistung im Team.

Ein guter Einstand...“ äußerte Euskirchen lächelnd.

Am Abend gab es die offizielle Begrüßung aller Teilnehmer/innen durch Karen Rotter, Mitglied des Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball, sowie der DFB-Trainerin der U15-Juniorinnen Bettina Wiegmann.

Der nächste Tag begann mit dem Spiel Westfalen vs. Niederländische Auswahlmannschaft.

„Es ist so dass man ein Tag ein Spiel leitet und den anderen Tag zwei Mal als Assistentin agiert.“ Das zweite Spiel für den Tag war Sachsen vs. Thüringen. In beiden Spielen wurden dem Team eine positive Spielleitung attestiert.

Der dritte Turniertag, der Samstag, begann mit der Partie Berlin vs. Niedersachen.

„In dem Spiel habe ich versucht, den Input der vorangegangenen Analysen und Besprechungen umzusetzen und mein Stellungsspiel zu optimieren, sowie die Laufbereitschaft auch nach bereits ermüdeten Beinen aufrechtzuerhalten. Die Beobachterin erkannte dies und bestätigte mir anschließend meine gute Gestik und Körpersprache im Spiel, hielt mich aber auch an, bis zum Ende Kraft für die Laufbereitschaft aufzubringen“,erklärte die Unparteiische.

Der Tag endete mit der offiziellen Abschluss-Veranstaltung. Highlight des Abends war, dass Sandra Stolz, Leiterin des diesjährigen DFB-Pokal-Finale, vor Ihrem großen Auftritt bei uns vorbeischaute.

Am Abreisetag, dem vierten Turniertag in Folge, durfte Helena als Assistentin der Partie Sachsen-Anhalt vs. Berlin beiwohnen. Ebenso bei einem der Finalspiele Mecklenburg-Vorpommern vs. Thüringen. 

Nach Ablauf aller Spiele fasste Lutz Wagner sich ein Herz und gab jeder Schiedsrichterin ein individuelles Feedback der vergangenen Tage.

Abschließend kann man sagen, dass man an diesen vier Tagen viel erlebt und auch gelernt hat.

 

„Allein die qualifizierten Beobachtungen haben mich sehr weiter gebracht. Die Ansprachen von Lutz Wagner, der selbst FIFA-Schiedsrichter war, haben einen persönlich erreicht und verbessert. Positiv hervorheben möchte ich auch die Gemeinschaft unter den Schiedsrichtern. Hier herrschte ein familiärer Umgang. Danke möchte ich auch bei dem FV Rheinland sagen, die mich auf dieses Ereignis geschickt haben“, erklärte Euskirchen dankbar.

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