Schiedsrichter im Porträt:

"Junge Menschen reifen zu Persönlichkeiten und lernen Dinge rasch zu entscheiden. Also bleibt dabei es lohnt sich....", äußerte Junk sich im Interview mit dem Heimpage-Team. Junk der bereits seit 1997 Schiedsrichter ist freut sich Woche für Woche Spiele leiten zu dürfen. Ein Absoluter Glücksfall für Jung und Alt, denn er ist einer von denen die nicht nur "Meckern", sondern auch mit anpacken. So ist er Staffelleiter und Funktionär beim SV Tawern. Wir hoffen ihn noch lange in unseren Reihen behalten zu können und wünschen ihm weiterhin "Gut Pfiff"
Quelle: Fupa.de

Sebastian Junk

Schiedsrichter

Schiedsrichter seit:

1997

Höchste Spielklasse:

Kreisklasse

Warum ich Schiedsrichter geworden bin:

Die Gene meines Großvaters, der ebenfalls lange Jahre Schiedsrichter war, haben mich zu diesem schönen Hobby verholfen. Es freut mich immer wieder auf ein Neues, ein Spiel zu leiten, weil es viel Spaß bereitet und man zudem sportlich aktiv bleibt.

Dieses Spiel ist mir in Erinnerung geblieben:

Eigentlich keines besonders, alle Fußballspiele ohne ersthafte Verletzungen sind doch schön

Die schönste/negativste Erfahrung als Schiedsrichter:

Leider hatte ich vor vielen Jahren mal in Mondorf (Saarland) einen unschönen Spielabbruch, ansonsten überwiegen die vielen schönen Momente auf dem Platz.

 

 

Ein/e gute/er Schiedsrichter/in ist für mich ein/e der/die:

Nicht nur die Spiele sportlich fair über die Bühne bringt, sondern seine Termine (Spiele, Pflichtbelehrungen etc.) stehts wahrnimmt und die Spielberichte gewissenhaft und ordentlich ausfüllt. 

Was ich Neulingen mit auf den Weg gebe:

Aller Anfang ist sicherlich schwer, auch im Schiedsrichterwesen. Nur wer wirklich Lust und Leidenschaft entwickelt, weiß, was an diesem Hobby so schön und unvergleichbar ist. Junge Menschen reifen zu Persönlichkeiten und lernen Dinge (rasch) zu entscheiden. Bleibt dabei, es lohnt sich….

 

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