Weiterbildung auf moderne Art

 

Der Saarburger Verbandsklassenschiedsrichter Gregor Demmer hat eine App entwickelt, mit der sich Regelfragen über das Smartphone üben lassen.

Eher aus der Unbequemlichkeit heraus reifte in Gregor Demmer der Gedanke, eine App zum Üben von Regelfragen zu entwickeln.

„Das Mähdrescherlernen der Regelfragen vor den jeweiligen Leistungslehrgängen war unpraktisch“, erklärt Demmer.

 

 

„Zudem führt heutzutage jeder sein Handy den Tag über mit sich“. Umgehend setzte sich der technikaffine Saarburger im Spätsommer letzten Jahres an die Umsetzung seines Einfalls und produzierte mittels eines Baukastensystems die App, mit der man simpel und zwischendurch Fragen über das Smartphone üben kann.

 

 

Praktische Lernerfolgskontrolle

Die Nutzer können die App nach dem Download kostenlos nutzen und erhalten bei einer Registrierung einen Nachweis über ihren jeweiligen Lernerfolg. Neben den Regelfragen befindet sich derzeit die Rubrik „Bankgeflüster“ im Aufbau. „Von kuriosen Situationen auf und neben dem Platz soll hier berichtet werden und einen Leseanreiz für die Nutzer bieten“, so Demmer, der selbst seit 2010 aktiver Schiedsrichter ist.

Inhaltliche Qualität das „A & O“

Die Qualität des Inhaltes ist dem Geschäftsführer eines mittelständigen Unternehmens am Wichtigsten: „Nicht berücksichtigte Regeländerungen oder unkorrekte Ausdruckweise führen zu Irritationen und verbreiten Falschwissen“. Etwa 120 Regelfragen sind derzeit in der App hinterlegt. Alle zwei Wochen folgen 10 bis 15 neue Fragen, die vom Aufbau einen Wiedererkennungswert haben. Hilfestellungen bieten ihm die offiziellen Regelfragen von DFB-Lehrwart Lutz Wagner, die in der quartalsweise erscheinenden Schiedsrichterzeitung veröffentlicht werden. Weiterhin unterstützend zur Seite steht dem 28-Jährigen der Lehrwart des heimischen Fußballkreises Trier-Saarburg, Alexander Rausch.

Zufrieden zeigt sich Demmer mit der ersten Resonanz der App, die vorrangig für aktive Schiedsrichter und deren Funktionäre gedacht ist: „Ich hoffe, dass wir bis Saisonende etwa 2000 Installationen auf den gängigen Endgeräten verzeichnen können.“ Bis dahin will er seine App durch Mundpropaganda und Vorstellungen in den einzelnen Fußballkreisen bekannter werden lassen. (Autor Fabian Mohr)

 

 

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