Beben im Kreis Trier Saarburg.

Ferring muss seinen Hut nehmen und ist nicht mehr Nachwuchsreferent. 

 

Minden. „Die Nachricht kommt sehr überraschend für mich. Ein  langjähriger Freund und Weggefährte verlässt das Boot“, bedauerte Peter Hoffmann, Ansetzer im Kreis Trier- Saarburg. Doch was ist passiert ? Franz Josef Ferring, SG Sauertal und als „Sauertal-Mafia-Boss“ bekannt, ist nicht länger Nachwuchsreferent des Kreises Trier-Saarburg. Dies soll laut übereinstimmenden Medienberichten zufolge bereits seit vergangenem Freitag der Fall sein. „Ferring hat jahrelang sehr gute Arbeit geleistet für den Kreis und seine Schiedsrichter."

Er gilt in Fachkreisen nicht als Diplomat das steht fest. Doch irgendwann werden auch dem „Paten“ die Mafiösen Geschäfte zum Verhängnis, wie seinerseits bei  „don  Corleone“ es der Fall war“, äußerte sich Hans Peter Dellwing, Vorsitzender des Kreises Trier-Saarburg.

 

Mafiöse Geschäfte?

 

„Ob an diesem Gerücht etwas dran sei ? Da bin ich der falsche Ansprechpartner aber eins steht fest. Bei Ferring war und ist es immer gleich. Entweder du ziehst mit in seine Richtung oder du bekommst Schwere Füße und landest in der Sauer“, äußerte sich Ausschuss-Kollege und Obmann Arndt Collmann.

 

Über welche Affäre Ferring letztlich fiel bleibt reine Spekulation, denn er sei zu einer Stellungnahme nicht bereit und versuche es neutral zu analysieren, ließ seine Frau Birgit schriftlich durchsickern auf Nachfrage des Homepage Team.

Es bleibt also spannend wie sich diese Geschichte weiterentwickelt. Wir werden euch auf dem Laufenden halten und warnen ausdrücklich davor, falls ein Betonauto im Sauertal gesichtet wird, einen großen Bogen um dieses zu machen.

 

Homepage-Team, Minden.

 

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